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Warum ein attraktives Ziel auf dem Weg zu Deinem Wunsch-JOB unabdingbar ist - damit Du auch dort ankommst - Projektmanagement plus

Vielleicht bist Du ja auch gerade auf dem Weg zu Deinem Wunsch-JOB. Ein JOB, der Dich erfüllt und in dem Du Deine Stärken und Fähigkeiten zum Ausdruck bringen kannst. Der Dir Freude macht und mit dem Du Dich wohlfühlst. In dem Du das gute Gefühl hast einen wertvollen Beitrag zu leisten, wirksam zu sein.

Egal ob Du dabei mit einem neuen JOB liebäugelst oder in Deinem bestehenden JOB etwas verändern möchtest. Wenn Du Dir die Arbeitsbedingungen, die Du Dir wünschst, in Dein Leben holen möchtest, dann ist es wichtig, dass Du Dir ein attraktives Ziel setzt.

Ein Ziel das Dich in Bewegung bringt. Das Dich motiviert so lange am Ball zu bleiben, bis Dein Wunsch-JOB Wirklichkeit geworden ist.

Vielleicht sagst Du jetzt: Das ist doch klar. Vielleicht bist Du der Meinung, dass ein Ziel gar nicht so wichtig ist. Dass sich die Dinge schon von selbst ergeben werden. Oder dass Du Dein Ziel bereits gefunden hast.

Aber wie sieht es bei Dir mit der Umsetzung Deines Wunsch-JOBs aus? Kommst Du gut voran?

Bewegst Du Dich kontinuierlich auf Dein Ziel zu? Jeden Tag ein Stück mehr?

Wie weit bist Du schon gekommen? Bist Du mit Deinen bisherigen Ergebnissen zufrieden?

Wenn Dir des Öfteren die Motivation und der Antrieb zur Umsetzung fehlen, dann  solltest Du Dir die Attraktivität Deines Zieles noch mal genauer anschauen.

Um Dir die Wirkung eines attraktiven Ziels vor Augen zu führen, möchte ich Dir eine kleine Geschichte erzählen. Aus meiner Kindheit. Die hat vordergründig gar nichts mit dem Business, dem Beruf und dem Thema Wunsch-JOB zu tun. Aber sie macht Dir bewusst worauf es wirklich ankommt, wenn Dir der Antrieb zur Umsetzung fehlt. Folge mir dazu einfach in meine Vorschulzeit.

 

Eine kleine Geschichte aus meiner Kindheit

Damals war ich fünf Jahre alt. Ich habe, oder besser gesagt hatte, noch zwei Schwestern meine mittlere Schwester war damals drei. Wir beide, meine Schwester und ich waren ausgeprägte Fingerlutscherinnen. Meine Schwester lutschte am Daumen. Ich steckte mir den kleinen und den Ringfinger meiner rechten Hand in den Mund.

Meine Mutter fand das nicht so toll. Sie meinte es sei an der Zeit mit dem Fingerlutschen aufzuhören. Was ja sehr gut nachzuvollziehen ist, immerhin war ich schon fünf. Und wie sieht das aus, wenn Du fingerlutschend in der Schule sitzt.

Meine Schwester, die Daumenlutscherin, war ein besonders schwerer Fall. Sie lutschte wo sie ging und stand. Meine Mutter hatte schon alles probiert, um sie davon abzubringen. Damals, in den 60er Jahren, gab es Daumex. Ein übelschmeckendes, bitteres Zeug was auf den Daumen aufgetragen wurde. Aber auch das half nichts, meine Schwester leckte das widerwärtige Zeug einfach ab und lutschte weiter. Und auch bei mir hatten alle bisherigen Maßnahmen nicht gefruchtet.

Diese Strategie brachte die Wende…

Wir gingen jede Woche mehrmals einkaufen. Auf der Hauptstraße des Vorortes in dem wir damals wohnten. Auf dieser Straße gab es auch einen Spielwarenladen. Ein verhältnismäßig kleiner Laden in dem es alles gab was Kinder sich wünschen: Vom Springseil über Murmeln bis hin zu Stofftieren, Puppen und Eisenbahnen. Ich frage mich heute noch wie ein solch vielfältiges Sortiment in dem kleinen Laden seinen Platz fand.

An diesem Tag schauten wir uns wie so oft die aktuelle Auslage in dem Schaufenster des Spielwarenladens an. Ich entdeckte eine schwarze Babypuppe in die ich mich sofort verliebte. Meine Mutter hatte daraufhin die zündende Idee. Sie sagte: „Du bekommst diese Babypuppe, wenn Du mit den Fingerlutschen aufgehört hast.“

Wir gingen in den Laden und dort wurde mir die Puppe vorgeführt. Sie konnte nämlich Pippi machen. Man gab ihr ein Fläschchen mit Wasser. Dann setzte man sie auf ein Töpfchen, drückte die Arme nach unten was einen Sperrmechanismus in der Puppe öffnete und das Wasser lief unten heraus.

Diese Puppe musste ich haben!

Meine Schwester durfte sich ebenfalls etwas aussuchen, was das war weiß ich nicht mehr.

Dann gingen wir nachhause.

 

Die magnetische Wirkung des attraktiven Ziels

Und was soll ich sagen: Das Thema Fingerlutschen hatte sich innerhalb weniger Wochen erledigt. Ich weiß noch, dass ich jeden Abend mit roten Winterhandschuhen ins Bett ging, damit ich nicht wieder in Versuchung kam.

Ich habe mich wahnsinnig auf meine neue Puppe gefreut. Mir vorgestellt wie es ist sie in Händen zu halten und mit ihr zu spielen. Ich habe keinen Augenblick daran gezweifelt, dass ich es schaffe.

Auch bei meiner Schwester hat die Strategie des attraktiven Ziels nachhaltig gewirkt. Auch ohne Daumex oder weitere, zusätzliche Maßnahmen.

Wir haben einfach alles daran gesetzt, diese kindliche Gewohnheit abzulegen, um unser Ziel zu erreichen. Das Ziel war attraktiver als das gewohnte Fingerlutschen. Unser Ziel hatte auf uns eine magnetische Wirkung, der wir uns nicht entziehen konnten.

 

Ist Dein Ziel magnetisch genug?

Ich denke diese Geschichte zeigt eindrücklich warum ein attraktives Ziel so wichtig ist. Ich möchte sogar behaupten, ein attraktives Ziel ist unabdingbar, wenn Du eine wichtige, für Dich bedeutsame Veränderung vor Dir hast.

Und Dein Wunsch-JOB ist mit Sicherheit eine solche Veränderung in Deinem Leben.

Für den Du liebgewordende Gewohnheiten aufgeben musst.

Für den Du neue Denk- und Verhaltensmuster brauchst.

Für den Du Dir Freiräume in Deinem vielleicht schon prall gefüllten Kalender schaffen musst.

Für den Du neue Prioritäten setzten darfst.

Für den Du Dir Ressourcen und Unterstützung organisieren darfst.

Dazu brauchst Du ein attraktives, klares Ziel, das Dich in Bewegung setzt und Dir den nötigen Antrieb gibt. Ein Ziel, das auf Dich diese magnetische Wirkung ausübt.

Nicht so larifari wie „Ich wünsche mir mehr Wertschätzung“. „Ich will mehr Sinn und Erfüllung in meinem JOB“. Oder „Ich möchte wirksam sein in meinem Arbeitsleben“.

Was ist es, was Du Dir wünschst? Wie sieht das konkret aus?

Was gefällt nicht nur Deinem Verstand, sondern bringt auch Dein Herz zum jubeln?

Hat Dein Ziel diese magnetische Wirkung, so dass Du jeden Tag bereit bist für die Realisierung einen Schritt weiter zu gehen?

Check mal Dein Ziel, ob es attraktiv genug ist und was Du tun kannst, damit Dein Ziel die nötige Zugkraft bekommt.

Dazu habe ich auch noch ein attraktives Angebot für Dich: Einen kostenfreien, 45minütigen CHECK UP ZUR ZIELKLARHEIT mit mir. Da schauen wir uns gemeinsam an, was für Dich ein solch attraktives, magnetisches Ziel ausmacht. Wie Du Dein Ziel und seine Zugkraft für Dich nutzen kannst, um Deine Ziele schneller und leichter zu erreichen. Über diesen Link kannst Du Dir einen Gesprächstermin mit mir buchen: https://projektmanagement-plus.de/check-up-zur-zielklarheit/

Ich freue mich schon auf diejenigen, die den Check-Up in Anspruch nehmen. Allen anderen wünsche ich viel Freude bei der Zielfindung und gutes Gelingen bei der Umsetzung.

Herzliche Grüße

Martina Baehr

Bild martina

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Bildquelle Beitragsbild Photo by Leio McLaren on Unsplash

 

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