Kennen Sie die folgenden Situationen? Sie haben in den vergangenen Monaten echt gute Arbeit geleistet: Sie haben ihr Team bei der Stange gehalten, es gab viel zu tun und alle standen unter Druck. Aber Sie und ihr Team haben den Termin trotzdem geschafft, weil alle ihr Bestes gegeben haben. Anschließend gehen sie alle schnell wieder zur Tagesordnung über, schließlich ist noch eine Menge zu tun. Die nächsten Projekte warten schon. Die Zeit für Wertschätzung und Anerkennung ihrer Leistungen fällt flach: Es gibt schließlich noch so viele dringende Dinge zu erledigen. Sie haben Ihre Expertise eingebracht und neue Lösungswege aufgezeigt. Sie freuen sich auf die Herausforderungen, die vor Ihnen liegen. Doch die Umsetzung gestaltet sich zäh und anstrengend. Auf einmal scheinen Ihre Vorschläge doch nicht so gut zu sein. Es gibt sogar offenen Widerstand, allerdings ohne Alternativen aufzuzeigen. Wertschätzung für Ihre Initiative, Ihren Mut und Ihr Vorangehen:  Fehlanzeige. Es ist immer das gleiche: Wir sagen Anerkennung und Wertschätzung sind wichtig. Aber wenn´s drauf ankommt, dann ist oft einfach keine Zeit dafür da. Oder wir erkennen den Wert unserer eigenen Fähigkeiten gar nicht und lassen sie einfach links liegen. Manch einem fällt es vielleicht schwer, einem so gefühlvollen und subjektiven Thema Bedeutung einzuräumen und die positiven Effekte überhaupt zu bemerken. Das Thema Selbstwert und Wertschätzung war in den vergangenen Wochen auch Thema im Rahmen meines 3-Monate-Online-Programms „Kreiere Dir den JOB den Du liebst“. In der Arbeit mit meinen Kunden spielt es eine große Rolle. Ich bin davon überzeugt: Ohne dass wir uns unseres Wertes bewusst werden und diesen auch fühlen – also wertschätzen – werden wir niemals die Veränderungen verwirklichen, nach denen wir uns sehnen. Erst wenn wir uns darüber im Klaren sind, welchen Wert wir mit unserem Wesen, unseren Talenten und unseren Fähigkeiten in die Arbeit einbringen. Erst dann können wir unsere Stärken ganz gezielt einsetzen.  Die Bedeutung und das ganze Ausmaß dieses Themas sind mir bei der Begleitung meiner Programm-Teilnehmer noch mal sehr bewusst geworden. Und ich möchte sie gerne mit Ihnen teilen. In meinem Artikel geht es um die die Wirkung von Wertschätzung und dem damit verbundenen Selbstwertgefühl. Ich zeige, warum mangelndes Bewusstsein über unseren Wert zu emotionaler Abhängigkeit  und  in die Anerkennungsfalle führen kann.  Welche 2 wesentlichen Schritte es braucht, um Ihr Selbstwertgefühl zu stärken und sich ein für allemal aus der Anerkennungsfalle befreien.  

Kontingentes Selbstwertegefühl oder wahres Selbstwertgefühl?

Zum Einstieg in das Thema Selbstwert möchte ich Ihnen den Unterschied zwischen dem kontingenten und dem wahren Selbstwertgefühl erklären. Das ist nämlich sehr nützlich, um Ursache und Wirkung zu verstehen. Das kontingente Selbstwertgefühl entsteht durch äußere Einflüsse, also gute Bewertungen, Lob und Anerkennung durch den Chef oder die Kollegen, mehr Gehalt oder ein tolles Incentive, Likes und Shares auf virtuelle Beiträge und vieles mehr. Das kontingente Selbstwertgefühl ist an äußere Bedingungen geknüpft, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Hier steckt auch die größte Gefahr des kontingenten Selbstwertes: Ein kontingentes Selbstwertgefühl kann abhängig machen. Abhängig von der Wertschätzung der Kollegen, abhängig von Lob und Anerkennung des Chefs, abhängig von Likes, Shares und Kommentaren in den Social Media und vielen anderen Einflussfaktoren. Bleiben solche selbstwerterhöhenden Rückmeldungen aus, dann kann das in unserem Inneren eine Spirale von negativen Wirkungen in Gang setzen. Die Spirale aus negativen Gedanken „Ich bin nicht gut genug“ , „Was mache ich nur falsch“, „Warum gelingt mir das nicht“ – und  den damit einhergehenden unangenehmen Gefühlen wie Frust, Ärger, Wut oder Ohnmacht zieht uns dann immer tiefer in diese Abhängigkeit hinein.  

Die Anerkennungsfalle schnappt zu.

Wir glauben, wenn wir positive Rückmeldungen erhalten und von anderen anerkannt werden, dann ist das die Lösung und es geht uns wieder gut. Wir wollen die angenehmen Gefühle spüren und nicht die unangenehmen. So kann eine regelrechte Sucht nach Wertschätzung und Anerkennung von außen entstehen. Wir tun alles, um die Anerkennung und Wertschätzung zu bekommen, die wir uns wünschen. Damit entfernen wir uns immer weiter von uns selbst. Von unseren eigenen Ideen, unseren Absichten und Zielen und unserer Einzigartigkeit, die wir ja eigentlich ins Leben bzw. zum  Ausdruck bringen wollten. Ich will damit nicht sagen, dass wir uns an Anerkennung und Wertschätzung von außen nicht erfreuen sollten. Dass wir das Feedback von anderen nicht für unsere persönliche Entwicklung nutzen sollten. Denn schließlich tragen andere Menschen dazu bei, unsere blinden Flecken aufzudecken.  Aber wir sollten bewusst damit umgehen.  

Das wahre Selbstwertgefühl macht Sie unabhängig

Das wahre Selbstwertgefühl entsteht in unserem Inneren. Wir sind uns selbst bewusst, welchen Wert wir zum Ganzen beitragen und welche Wirkung das auf uns und andere hat. Wir brauchen dazu keine Bestätigung von außen. Um das besser zu verstehen, stellen Sie sich am besten einen Menschen vor, der genau das verkörpert. Vielleicht kennen Sie ja sogar jemanden der in sich selbst stimmig  und authentisch ist. Der es nicht nötig hat, sich ständig zu beweisen. Der den Menschen zuhört und sie bei ihren Anliegen und Aufgaben unterstützt, auch wenn er dafür nicht sofort eine Belohnung oder eine Gegenleistung erhält. Der seine Grenzen und seine Bedürfnisse kennt und klar und verständlich sagt, was er erwartet und wo er selbst Unterstützung braucht. Egal welche Konsequenzen das haben könnte. Der seine Emotionen nicht an anderen auslässt, auch wenn´s mal richtig schwierig wird. Der weiß, wie er gut mit seinen Gefühlen umgeht, ohne sie  zu verdrängen oder einfach zu überspielen. Kennen Sie einen solchen Menschen? Wenn wir über wahres Selbstwertgefühl verfügen, dann sind wir unabhängiger von der Meinung anderer. Wir können die Rückmeldungen und die Ratschläge der anderen  daraufhin überprüfen, ob sie uns gut tun. Ob sie für uns stimmig sind und uns weiterbringen. Oder ob wir lieber einen anderen Weg wählen, der besser zu uns, unserem Anliegen unseren Werten und unseren Zielen passt.  

So entkommen Sie der Anerkennungsfalle

Wie können Sie der Anerkennungsfalle entkommen und ihr wahres Selbstwertgefühl stärken? Wie schaffen Sie den Schritt zu mehr Unabhängikeit? Folgenden Zusammenhang finde ich dabei besonders wichtig: Diese Sehnsucht nach Wertschätzung und Anerkennung beruht auf einem emotionalen Mangelzustand. Wir sehnen uns nach Wertschätzung,  Anerkennung und dem damit verbundenen Zugehöhrigkeitsgefühl. Und weil wir glauben, dass diese Gefühle von äußeren Bedingungen abhängig sind, sind wir bereit unsere Selbstbestimmung aufzugeben und Dinge zu tun, die wir eigentlich gar nicht tun wollen oder die gar nicht mit unseren Werten übereinstimmen. So sind wir konditioniert, weil die meisten unserer heutigen Systeme noch auf diesem Prinzip basieren. Im Elternhaus bekommen wir Anerkennung, wenn wir uns so verhalten wie unsere Eltern das für richtig halten. In der Schule bekommen wir Anerkennung dafür, dass wir die Dinge richtig tun, also so wie der Lehrer sie vorgibt. Dafür gibt´s gute Noten. Und das geht auf der Arbeit so weiter: Wir bekommen Geld dafür, dass wir unsere Arbeit nach bestimmten Vorgaben erfüllen. Wir werden dafür belohnt, wenn wir Ziele erreichen, die andere uns vorgeben. Wenn wir aus der Anerkennungsfalle raus wollen, dann müssen wir diese emotionale Abhängigkeit auflösen. Und das geht nur auf beiden Ebenen: Gefühl und Verstand! Es ist extrem wichtig, diesen Zusammenhang zu verstehen, weil wir oft versuchen, solche Abhängigkeiten nur auf der mentalen, kognitiven Ebene anzugehen. Das ist aber nur der erste Schritt: Ich werde mir darüber bewusst was da mit mir passiert. Wenn ich diese Abhängigkeit jedoch ein für allemal beenden möchte, dann muss ich auch den zweiten Schritt machen und das Verhaltensmuster auch auf der emotionalen Ebene verändern. Das geht am besten über ein bewusstes Gefühl. Das Gefühl der Wertschätzung.  

Mit diesen 2 Schritten stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl

Ich empfehle meinen Kunden die folgenden 2 Schritte, um ihr wahres Selbstwertgefühl zu stärken:

 

Schritt 1 – Die mentale Ebene:  Machen Sie sich Ihren Wert bewusst.

Dazu stellen Sie sich die folgende Frage:
Was macht mich WERTVOLL in meiner Arbeit bzw. der Zusammenarbeit mit anderen?

Denken Sie bei der Antwort an Fähigkeiten, besondere Eigenschaften, Kompetenzen, persönliche Verhaltensweisen oder auch Ihre persönlichen Werte/Ihre Einstellungen.

Das können auch kleine Dinge sein, die Sie vielleicht zunächst als unbedeutend einschätzen. Hilfreich kann auch sein, sich zu überlegen, was andere an Ihnen schätzen.

Hier habe ich mal ein paar Beispiele meiner Kundinnen und Kunden für Sie:

  • Ich gehe auf andere zu und integriere sie ins Team.
  • Ich bin fröhlich und humorvoll und schaffe eine positive Atmosphäre, auch wenn´s mal schwierig ist.
  • Ich bin lösungsorientiert und schaffe Klarheit im Team.
  • Ich arbeite zielorientiert und effektiv. Sinnlose Arbeit mag ich nicht.
  • Ich kann Unsicherheit „absorbieren“ und andere in solchen Situationen stärken.
  • Ich bin systematisch und schaffe Struktur.
  • Ich denke quer und stelle Verknüpfungen her, die andere gar nicht sehen.
  • Ich kann gut netzwerken und weiß, wen ich fragen muss, wenn ich oder andere Unterstützung brauchen.
  • Ich kann Situationen gut erfassen und wieder in die richtige Richtung lenken.
  • Ich bringe Ruhe in unser Team und lasse mich nicht so schnell verrückt machen.
  • Ich bin mutig und kann andere begeistern und mitziehen.
  • Ich habe 8 Männern die weiblichen Qualitäten Menschlichkeit und Fürsorge näher gebracht.

Sie sehen, diese offene Frage bringt viel Konkretes und Ihre ganz persönlichen Stärken und Wesensmerkmale zutage.

Beantworten Sie diese Frage doch einfach mal für sich persönlich. Die Stärken, die dabei zutage kommen können Sie dann ab sofort gezielt einsetzen und weiter ausbauen.

Damit kommen wir auch schon zum zweiten Schritt.

 

Schritt 2 – Die emotionale Ebene: Das Gefühl der Wertschätzung fühlen und auskosten

Wenn Sie sich diese Aussagen durchlesen, dann spüren Sie vielleicht schon die energetisierende Wirkung, die solche stärkenden Gedanken haben. Sie rufen in Ihnen positive Gefühle wie Freude, Zuversicht, Selbstvertrauen und Wertschätzung hervor. Diese Gefühle inspirieren und motivieren Sie. Sie richten Sie wieder auf, wenn es mal nicht so gut läuft.

Ihre Gedanken erzeugen Gefühle und in diesem Fall sind das stärkende, aufbauende Gefühle. Die entstehen quasi automatisch – vorausgesetzt Sie sind von Ihren Stärken auch wirklich überzeugt.

Mit dem zweiten Schritt  verstärken Sie die Wirkung dieser positiven Energie durch das auskosten und intensivieren des Gefühls.

Nachdem Sie Ihre Stärken notiert haben, halten Sie 2-3 Minuten inne und spüren die mit ihren Stärken verbundenen Gefühle der Wertschätzung für sich selbst. Intensiv und aufrichtig. In Ihrem Herzen und Ihrem Körper. Kosten Sie dieses wunderbare Gefühl der Wertschätzung für sich selbst so richtig aus.

Denn Ihr Herz ist das Zentrum solcher Herzgefühle, wie beispielsweise Wertschätzung. Ihr Herz erzeugt das stärkste elektromagnetische Feld ihres Körpers. Dieses Feld bzw. die Qualität der Gefühle, die dieses Feld aufbaut, wirkt sich auf Ihren ganzen Körper, ihr Gehirn und ihr Hormonsystem aus.

So erzeugen positive Gefühle, wie zum Beispiel das Gefühl der der Wertschätzung, eine positive Wirkung auf Ihr Wohlbefinden, Ihre mentale Leistungsfähigkeit und ihre Gesundheit.  Das ist wissenschaftlich bewiesen. Ihre Wahrnehmung erweitert sich. Sie sind offen für neue Möglichkeiten und fühlen sich sicher genug, diese dann auch umzusetzen.

Im Klartext heißt das: Ohne das passende Gefühl und das damit verbundene elektromagnetische Feld entsteht keine Wirkung. Oder anders ausgedrückt:  Die Energie Ihrer Gedanken verkümmert in Ihrem rationalen Verstand.

Diese zwei Schritte sind keine einmalige Angelegenheit. Wenn Sie sich aus der Anerkennungsfalle befreien wollen, dann sollten Sie diese zwei Schritte zu Ihrer neuen Gewohnheit machen. In dem Sie zum Beispiel einmal die Woche darüber reflektieren, was Sie in Ihrer Arbeit wertvoll macht und Sie die beiden Schritte absolvieren. So werden Sie sich immer bewusster über all Ihre Stärken und Sie vervielfachen deren Wirkung immer mehr.

Über die zwei Schritte lösen Sie die emotionale Abhängigkeit und Sie befreien sich aus der Anerkennungsfalle:

  • Mit dem ersten Schritt machen Sie sich Ihren persönlichen Stärken, Ihren wahren Wert,  bewusst und bauen sich mentale Stärke auf.
  • Mit dem zweiten Schritt verstärken Sie die Wirkung und schaffen emotionale Unabhängigkeit.

Sie sind jetzt emotional unabhängig, denn Sie können dieses Gefühl ja jederzeit selbst erzeugen. Gerade dann, wenn Sie es am nötigsten brauchen. Sie brauchen kein Lob und keine Anerkennung von außen, um sich gut zu fühlen. Sie machen sich Ihre Stärken bewusst, kosten das damit verbundene Gefühl der Wertschätzung aus und schon sind Sie in dem gewünschten inneren Zustand.

Ist das nicht großartig?

Probieren Sie die beiden Schritte einfach mal für sich aus. Und achten Sie dabei auf die Effekte: Auf die Veränderungen in Ihrer Wahrnehmung, Ihrer Gedanken und Ihres Körpers.

Erst über den zweiten Schritt erzeugen Sie die Energie, die Sie brauchen, um die Veränderungen, die Sie sich in Ihrem Leben und Ihrem beruflichen Wirken wünschen, auch umzusetzen. Sie verfügen sozusagen über einen inneren Akku, den Sie selbst jederzeit aufladen können.

 

Ein starkes Selbstwertgefühl ist ein wichtiger Baustein zur Gestaltung Ihrer beruflichen Zukunft

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer meines Coaching-Programms  „Kreiere Dir den JOB den Du  liebst“ ist dieses Wissen und die Umsetzung elementar wichtig.

Denn sie wollen sich Ihren JOB und damit ihre berufliche Zukunft ja so gestalten, dass er zu Ihren Stärken, Ihren Werten, Wünschen und Bedürfnissen passt. Und dazu muss man manchmal auch ganz neue Wege gehen und ungewohnte Lösungen einbringen. Die nicht immer gleich auf die Anerkennung und Zustimmung anderer stoßen.

Dazu braucht es innere Stärke, emotionale Unabhängigkeit und ein gutes Selbstwertgefühl. Damit sie ihre Stärken und ihren Wert in ihr persönliches Zielbild einbinden können und auch dann zum Ziel gelangen, wenn sie Gegenwind erhalten.

Das alles ist keine egozentrische Selbstbespiegelung. Wie Sie an den Stärken-Bespielen meiner Kunden gesehen haben. Denn wenn Sie mit Ihrer Arbeit bewusst einen Wert für andere schaffen, dann steigern Sie Ihr eigenes Selbstwertgefühl um ein vielfaches.

Sich des eigenen Werte bewusst zu werden und das dann auch im Berufsalltag, bei all unseren Projekten und Aufgaben zu leben, das gibt uns Sinn und Erfüllung in unserem JOB. Wir gelangen über das bloße „Funktionieren“ hinaus, weil uns bewusst ist, welchen Wert wir ganz persönlich mit unserer Arbeit Tag für Tag erschaffen. Wir werden zum aktiven Schöpfer unserer Zukunft.

Sich seines wahren Wertes bewusst werden, das ist einer der Erfolgsschlüssel zu einem JOB den Sie lieben. Wer mehr wissen will, den lade ich zu meinem Gratis-Live-Webinar 3 Erfolgsschlüssel zu einem JOB den Du liebst ein. Hier können Sie sich Ihren kostenfreien Platz in dem Live-Webinar am 17. Oktober reservieren:
https://projektmanagement-plus.de/live-webinar-3-erfolgsschluessel-zu-einem-job-den-du-liebst/

Das nächste Online-Gruppencoaching-Programm Kreiere Dir den JOB den Du liebst startet am 4. November 2019. Auf der Programmseite erhalten Sie alle Informationen zu den Inhalten und dem Ablauf und das Feedback von Programmteilnehnmern: https://projektmanagement-plus.de/kreiere-dir-den-job-den-du-liebst-lp/

Fangen Sie auf jeden Fall damit an, Ihre Stärken und Fähigkeiten wertzuschätzen und sie bewusst einzusetzen. Denn das kann niemand außer Sie selbst.

HERZliche Grüße

Martina Baehr

 

 

 

 

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3 Erfolgsschlüssel zu einem JOB den Du liebst

 

Bildquelle Beitragsbild: Photo by Deleece Cook on Unsplash