Was glauben Sie ist wirkungsvoller, um in ihrem JOB oder ihrem Projekt gute Ergebnisse zu erzielen? Sich richtig anzustrengen, möglichst viele Informationen heranzuziehen und ganz viel zu tun, um das Maximale zu erreichen?

Das ist der gewohnte Weg, den die meisten von uns mit Erfolg verbinden. Das ist das was man uns in der Schule und/oder im Elternhaus beigebracht hat: Ohne Fleiß kein Preis. Oft setzen wir uns mit unseren Ansprüchen und Erwartungen selbst so sehr unter Druck, dass wir gar nicht mehr zum Luft holen kommen. Und das zusätzlich zu all dem Druck dem viele von uns eh schon ausgesetzt sind.

Dabei zeigt uns die Wissenschaft mittlerweile neue Zusammenhänge auf: Wer ständig unter Druck und Anspannung steht, dem stehen nur begrenzte mentale Kapazitäten zur Verfügung. Der tut sich schwer mit dem Ausprobieren neuer, ungewohnter Lösungen. Weil sich unsere Wahrnehmung einengt, wir auf Sicherheit setzen und unsere Aufmerksamkeit auf das bereits Bekannte fokussiert ist.

Gerade in den heutigen Zeiten ist es wichtig, dass wir flexibel sind und uns auf neue, unbekannte Wege einlassen.  Ich selbst bin Projektmanagerin und da ist das Thema Agilität gerade eine ganz große Nummer. Mehr Flexibilität in den Arbeitsprozessen, flexible, unternehmerisch denkende Menschen und die dazu passenden Organisationsstrukturen. Das erscheint vielen als die Lösung für unsere aktuellen Herausforderungen.

Dabei gibt es Stimmen, die sagen das Entscheidende bei der Agilität sei die richtige innere Haltung. Aber wie sollte eine solche, agile Haltung denn konkret aussehen? Was kann ich tun, damit ich in eine agile Haltung komme? Gibt es dazu eine passende Methode und wie funktioniert sie?

Mal ganz ehrlich: Eine positive innere Haltung hat nicht ursächlich etwas mit Agilität zu tun. Ich kann auch “klassisches“ Projektmanagement aus einer positiven inneren Haltung heraus betreiben und gute Ergebnisse erzielen. In manchen Situationen machen die klassischen Methoden und Ansätze mehr Sinn, in anderen agile.

Eine positive, aufbauende innere Haltung macht immer Sinn.

Denn wenn Sie aus einer positiven Haltung heraus agieren sind Sie motiviert und voller Elan. Sie sind zuversichtlich und mutig genug, ungewohnte Lösungsmöglichkeiten auszuprobieren und sich auf eine ungewisse Zukunft einzulassen. Sie sind offen gegenüber anders denkenden Menschen und Ihren Ideen. Sie sind bereit andere zu unterstützen und zu kooperieren.

Das hat wenig mit Methoden zu tun, aber ganz viel mit unseren Denkmustern, unseren Gewohnheiten, unserer Wahrnehmung und vor allem – unseren Gefühlen. Stärkende Gefühle sind die entscheidende Zutat für eine positive, aufbauende Haltung. Und das Beste daran ist, wir können diese Gefühle und damit auch unsere innere Haltung selbst erzeugen – direkt und ohne Umwege.

Dazu jetzt meine 10 Tipps, wie Sie in eine positive innere Haltung kommen und diese immer weiter ausbauen:

 

# 1 Achten Sie auf die Wirkung ihrer Gefühle

Die meisten Menschen, die ich kenne sind mit ihrer Aufmerksamkeit überwiegend im Kopf, mit ihren Gedanken beschäftigt. Gerade im Berufsalltag ist das extrem ausgeprägt. Denn wir glauben, dass uns unser rationaler Verstand hier am besten weiterhelfen kann. Gefühle stören doch nur und behindern unsere vermeintlich objektive Sichtweise.

Deshalb ist die Wahrnehmung unserer Gefühle bei vielen einfach unterentwickelt. Wenn Sie ihre Gefühle nicht bewusst wahrnehmen, dann können Sie logischerweise auch deren Wirkung nicht erkennen. Deshalb ist der erste Schritt zu einer positiven, inneren Haltung unsere Gefühle zu fühlen und die darin enthaltene Energie zu spüren. Zu erkennen, dass uns unsere Gefühle zu ganz bestimmten Handlungen motivieren.

Dass wir unter Stress oft wie im Autopilot reagieren. Dass uns unangenehme Gefühle wie Ärger, Frust und Wut zu emotionalen Reaktionen hinreißen, die uns und anderen eher schaden als nutzen.

Dass uns angenehme Gefühle wie Freude, Inspiration und Begeisterung Energie schenken und unsere Tatkraft erhöhen. Dass uns  Wertschätzung, Dankbarkeit und Gelassenheit in Einklang bringen mit uns selbst, unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Wenn uns diese Zusammenhänge klar sind, dann beginnen wir immer bewusster mit unseren Gedanken und Gefühlen umzugehen und unserem inneren Zustand mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dieses neue Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung für eine stabile, positive innere Haltung.

 

# 2 Kosten Sie positive Gefühle aus

Wenn Sie gerade dabei sind, ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Gefühle zu richten, dann gibt es einen ganz einfachen Trick um die positive Wirkung zu vervielfachen. Denn die Wirkung unserer Gefühle erhöht sich durch die Intensität und die Dauer der Wahrnehmung.

Wenn Sie also gerade ein angenehmes Gefühl haben, weil Ihnen etwas besonders gut gelungen ist. Oder Sie eine anregendes Gespräch geführt haben. Oder Sie aus einer produktiven Teamsitzung kommen. Dann fühlen Sie dieses angenehme Gefühl der Freude, Zuversicht, Zufriedenheit oder was auch immer es ist für zwei bis drei Minuten in ihrem Körper und ihrem Herzen – ganz bewusst. Spüren Sie die Wirkung und die Energie, die darin steckt.

Dann wird dieses Gefühl und die dazu passende Erinnerung in ihrem Gehirn gespeichert und es bilden sich neue neuronale Verbindungen. Das ist der Beginn einer neuen Gewohnheit. Nehmen Sie sich die Zeit, immer dann, wenn Ihnen solche Situationen bewusst werden.

 

# 3 Erinnern Sie sich an positive Erlebnisse

Vielleicht ist ihr Tag nicht so gut gelaufen. Irgendetwas hat nicht so geklappt wie gewünscht. Was auch immer es ist, Sie sind gerade in einer negativen Stimmung. Dann hilft Ihnen Tipp # 3.

Denn positive Gefühle können Sie ganz einfach selbst erzeugen. In dem Sie sich an positive Erlebnisse erinnern und das dazugehörige Gefühl wieder fühlen. Intensiv, im ganzen Körper und dem Zentrum der Gefühle, ihrem Herzen. Das hat die gleiche Wirkung, wie das Gefühl in der jeweiligen Situation auszukosten, also Tipp # 2.

Unserem Gehirn und unserem Körper ist es egal, was gerade in unserer Umgebung, im Außen passiert. Die Wirkung entsteht aufgrund unserer subjektiven Wahrnehmung und vor allem unserer Gefühle. Egal ob wir auf Signale und Trigger aus dem Außen reagieren oder uns über unsere Erinnerung in eine selbst geschaffene Realität versetzen.

Das verschafft uns jede Menge Möglichkeiten unsere Stimmung zu beeinflussen und selbst auszuwählen wie wir unseren Tag erleben möchten. In einer aufbauenden, positiven Stimmung oder in Stress, Ärger und Frustration. Das ist keine realitätsferne Flucht. Sondern wir wählen ganz bewusst den inneren Zustand aus, der uns gut tut.

 

# 4 Erstellen Sie eine Liste Ihrer Schätze

Sie wissen um die aufbauende Wirkung ihrer positiven Erlebnisse. Da macht es Sinn, sich mal die Zeit zu nehmen, diese zusammenzutragen. Denn erstens können Sie sich dann schneller daran erinnern, wenn Sie mal in einer stressigen Situation stecken. Und zweitens machen Sie sich dadurch noch mal bewusst, welche Situationen und Gefühle bei Ihnen persönlich besonders wirksam sind.

Schreiben Sie einfach alles auf, was Ihnen dazu einfällt: Lieblingsorte, Menschen mit denen Sie gerne zusammen sind, Tiere, die Sie mögen, der letzte Urlaub, ihre Lieblingsmusik, ein großartiges Projektergebnis. Auf diese Liste gehört alles, was Sie schnell in eine positive Stimmung bringt.

Dann können Sie einzelne Erlebnisse immer wieder für Tipp # 3 heranziehen. Gerade wenn Sie besonders tief in einer belastenden, stressigen Situation feststecken, brauchen Sie Erlebnisse mit großer Intensität und Wirkung. Darüber hinaus vertiefen Sie ihre neuronalen Netzwerke im Gehirn für die positiven Dinge in ihrem Leben.

 

# 5 Unterstützen Sie andere Menschen

Ich habe schon viele Schatzlisten gesehen und eine Sache hat dabei eine besonders herausragende Stellung. Das ist die Beziehung zu anderen Menschen, egal ob beruflich oder privat. Wenn wir für andere da sind und Ihnen weiterhelfen können, dann fühlen wir uns gut und wertvoll.

Wir spüren, dass es eine tiefe Verbundenheit gibt und wir auf der Welt sind, um andere Menschen bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Die Basis für solche  warmen Beziehungen sind Mitgefühl und Wertschätzung. Ohne dieses emotionale Fundament bleiben unsere Aktionen auf die kognitive Verstandesebene begrenzt und wirken oft berechnend, funktional und kalt.

Wenn wir andere Menschen mit Herz und Verstand unterstützen, dann vertiefen wir diese innere Verbundenheit immer mehr. Wir spüren den Unterschied zwischen den warmen, lebendigen Interaktionen oder den kalten, rein funktionalen. Gerade für unsere Arbeitsbeziehungen steckt hier ein enormes Potenzial, das gehoben werden will.

 

# 6 Machen Sie sich Ihren WERT bewusst

Was sind Ihre Stärken, die Sie tagtäglich in ihre Arbeit einbringen? Welche Wirkung hat das auf die Menschen mit denen Sie zusammenarbeiten? Auf die Ergebnisse, die Sie erzielen? Blicken Sie dabei nicht nur auf ihre fachlichen Qualifikationen sondern gerade auch auf ihre sozialen, menschlichen Qualitäten.

Vielleicht sind Sie besonders hilfsbereit. Oder Sie haben ein gutes Gespür für die Potenziale ihrer Mitmenschen. Vielleicht können Sie anderen Zusammenhänge besonders gut erklären. Was auch immer es ist, FÜHLEN Sie Wertschätzung für sich selbst und ihre besonderen Qualitäten. Denn Sie wissen ja, nur Gedanken ohne die entsprechenden Gefühle erzeugen keine Wirkung.

Das Spüren des Gefühls der Wertschätzung – gerade das macht den Unterschied. Das erlebe ich immer wieder in meinen Trainings und Coachings. Auf diese Weise machen Sie echte Wertschätzung zu ihrer Gewohnheit. Das Bedürfnis nach Anerkennung von außen wird immer geringer und Sie werden unabhängiger und mutiger ihren eigenen Weg zu gehen.

 

# 7 Führen Sie ein Erfolgs- oder Dankbarkeitstagebuch

Regelmäßige Reflexion und das Aufschreiben ihrer Erkenntnisse sind sehr wirkungsvoll um den eigenem Entwicklungsprozess zu verstehen. Sie entdecken den Sinn und die Zusammenhänge zwischen ihren einzelnen Aktivitäten und ihrem Wirken in der Welt.

Wenn Sie ihre Aufmerksamkeit auf ihre Erfolge lenken, dann werden Ihnen die Ergebnisse ihres Verhaltens und ihrer Handlungen immer klarer. Richten Sie ihre  Wahrnehmung auf die Dankbarkeit, dann werden Sie die vielfältigen Geschenke des Lebens und ihr Potenzial immer besser erkennen.

Die Effekte von Dankbarkeit auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und unser Empfinden von Glück sind mittlerweile wissenschaftlich bewiesen. Wenn Sie also gerne Tagebuch schreiben oder überlegen damit zu beginnen, dann ist Tipp # 7 genau richtig für Sie.

 

# 8 Achten Sie auf Ihre Atmung

Unsere Atmung hat eine ausgleichende, harmonisierende Wirkung. Nicht umsonst gibt es den Ratschlag unter Druck und Stress erstmal tief durchzuatmen.

Die Wissenschaft hat mittlerweile eine Erklärung für diesen Effekt. Eine gleichmäßige, ruhige Atmung  bringt unser autonomes Nervensystem in Balance und sorgt für Ruhe und Harmonie in unserem ganzen Körper. Das beruhigt unsere aufgewühlten Gedanken und neutralisiert negative, unangenehme Gefühle.

Wer mehr dazu erfahren möchte, dem empfehle ich meinen Artikel zur Atmung: Was hat das atmen mit unserem beruflichen Erfolg zu tun.

Dort beschreibe ich auch eine einfache aber sehr wirksame Übung zu innerer Balance,  die Herzatmung. Unsere Atmung ist die essentielle Erfolgsformel auf dem Weg zu einer ausgeglichenen inneren Haltung.

 

# 9 Wechseln Sie die Perspektive

Unsere Urteile und Bewertungen bestimmen in besonders hohen Maße, wie wir uns selbst und unser Umfeld erleben. Wenn Sie die Tendenz haben, gerne zu kritisieren und ihre Aufmerksamkeit sofort auf all die Aspekte zu richten, die zu verbessern wären, dann empfehle ich Ihnen Tipp # 9 – den Perspektivwechsel.

Suchen Sie in der nächsten Zeit mal ganz aktiv nach den Dingen, die gut funktionieren. Blicken Sie auf die Unterstützung, die Sie erhalten. Schauen  Sie auf all das was Ihnen gut tut und Sie weiterbringt.  Die bewusste Steuerung Ihrer Aufmerksamkeit ist eine der einfachsten und wirkungsvollsten Maßnahmen, um Ihre Gedanken zu steuern. Ihre Gefühle reagieren automatisch auf Ihre Gedanken und Sie kommen in eine aufbauende innere Haltung.

Sie schaffen sich neue neuronale Strukturen in ihrem Gehirn: Für das Gelungene, die Möglichkeiten und Potenziale, die das Leben Ihnen bietet. Sie reduzieren ihre Gewohnheit immer wieder auf die Probleme der Vergangenheit zu schauen.

 

# 10 Kultivieren Sie die Gefühle des Herzens

Die Gefühle des Herzens, das sind Wertschätzung, Freude, Gelassenheit, Dankbarkeit und Mitgefühl. Gefühle, die in unserer heutigen rationalen, techniklastigen Zeit oft viel zu kurz kommen. Dabei sind Sie die Essenz für lebendige, warme Beziehungen (Tipp # 5) und ein kooperatives Miteinander.

Gefühle können Sie kultivieren. So sorgen Sie dafür, dass in ihrem Gehirn entsprechende neuronale Netzwerke angelegt werden und es Ihnen immer leichter fällt, diese Gefühle des Herzens zu erzeugen und zu erleben.

Die Buddhisten kennen ein solches „Gefühlstraining“. Mit der Metta Praxis der liebenden Güte, einer ganz bestimmten Mediation, kultivieren sie Wertschätzung und Mitgefühl. Für sich selbst und die Lebewesen auf diesem Planeten.

Gefühle kultivieren, das geht ganz einfach. Dazu zwei Vorschläge für Sie: Nutzen Sie den Tipp # 3 und erinnern Sie sich an Menschen, Dinge oder Situationen die Sie wertschätzen. Das damit verbundene Gefühl kosten Sie dann für drei bis fünf Minuten intensiv aus. Oder Sie nutzen ihr Dankbarkeitstagebuch (Tipp # 7) und kultivieren für sich das Gefühl der Dankbarkeit.

Dabei ist es besonders wichtig, dass Sie das nicht nur sporadisch praktizieren, dann fehlt der Trainingseffekt. Am besten schaffen Sie sich ein Ritual, einmal täglich oder 2-3mal in der Woche.

Die Gefühle des Herzens haben nicht nur einen ausgesprochen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und unsere mentalen Fähigkeiten. Sie schaffen damit auch eine herzliche, konstruktive Arbeitsatmosphäre. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass wir durch eine entsprechende Praxis in den Unternehmen die  Team- und/oder Unternehmenskultur nachhaltig verbessern können. Auf eine einfache und kostengünstige Art und Weise.

 

Das sind meine 10 Tipps für eine positive innere Haltung. Warten Sie nicht darauf, dass sich im Außen etwas verändert. Fangen Sie einfach bei sich selbst an und bringen Sie sich in eine positive innere Haltung, wann immer Sie es schaffen.

Das hat weitreichende Wirkung: Unsere Gefühle sind der Nährboden für innere Stärke, Arbeitsfreude und Wohlbefinden. Indem wir gute Gefühle kultivieren und aus einer positiven Haltung heraus handeln, tragen wir zu einer kooperativen, wertschaffenden Arbeitskultur bei.

Einladung zum kostenfreien Live-Webinar am 21. Mai 2019

Erfolgsfaktor Emotionale Kompetenz 


Erfolgsfaktor Emotionale Kompetenz_05_2019

Da erfahren Sie wie Sie Ihre Gefühle so einsetzen, dass Sie in Ihrer vollen Kraft sind und erstklassige Ergebnisse erzielen.

Der bewusste Umgang mit Ihren Gefühlen spielt eine entscheidende Rolle. Ohne emotionale Kompetenz wird es mit der positiven Haltung nicht funktionieren. Methoden und neues Denken führen nur dann zum Erfolg, wenn sie auch mit guten Gefühlen einhergehen.

Wenn Gefühl und Verstand nicht im Einklang sind besteht die Gefahr, dass Sie genau den gegenteiligen Effekt erzielen. Unsere Gefühle wirken immer. Aufbauend oder abwertend, kraftspendend oder energiezehrend, bewusst oder unbewusst.

Das heißt im Klartext: Auch das Thema Agilität steht ohne das Fundament der emotionalen Kompetenz auf tönernen Füßen.

Wer tiefer in das Thema Emotionale Kompetenz einsteigen möchte, dem empfehle ich mein kostenfreies Webinar „Erfolgsfaktor Emotionale Kompetenz – Wie Sie Ihre Gefühle in ihren Projekten gewinnbringend einsetzen“. Hier klicken und mehr erfahren.
Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen – live und in Farbe.

HERZliche Grüße

Martina Baehr

 

Bietragsbild: Photo by Lance Grandahl on Unsplash