Teil 3 – Ein Leader der neuen Zeit spürt Verbundenheit und schafft ein positives Arbeitsklima

Im dritten Teil meiner Artikelserie zum Leadership der neuen Zeit geht es um die Zusammenarbeit mit anderen Menschen, um gemeinsam etwas zu erschaffen. Ein Produkt, eine Dienstleistung, ein gemeinsames Projekt was auch immer es ist.

Dabei möchte ich insbesondere darauf eingehen, wie sich unsere emotionale Energie auf die Qualität der Zusammenarbeit auswirkt. Wie uns unsere emotionale Kompetenz dabei helfen kann eine unterstützende, positive Teamkultur zu erschaffen. Ich werde wissenschaftliche Zusammenhänge aufzeigen und daraus ableiten wie wir diese Erkenntnisse in der Praxis nutzen können.

Sie werden sehen, dass Sie allein über Ihre Gefühle und Ihre Stimmung einen Einfluss auf andere Menschen haben – ohne dass Sie irgendetwas sagen oder tun. Sie werden erfahren, welche Wirkung Ihre Gefühle auf Ihre Wahrnehmung haben: Sehen Sie eher die Gemeinsamkeiten oder fokussieren Sie sich auf die Dinge, die Sie von anderen trennen? Fühlen Sie sich stark und sind bereit sich neuen Entwicklungen und anders denkenden Menschen gegenüber zu öffnen oder suchen Sie eher Sicherheit und Abgrenzung? Das ist nämlich nicht nur eine Frage Ihrer Persönlichkeit, sondern es steht in direkter Abhängigkeit zu ihrem inneren Zustand und den damit verbundenen Denk- und Gefühlsmustern.

Erst wenn wir diese Zusammenhänge verstehen, dann können wir sie gezielt nutzen, um an diesen effektiven Hebeln für eine positive und wertschaffende Arbeitskultur anzusetzen.

 

Abgrenzung oder Verbundenheit

Die US-amerikanische Psychologin und Vertreterin der positiven Psychologie, Barbara Fredrickson, führte gemeinsam mit einem Team Studien zum Thema innere Haltung und Verbundenheit durch. Die Forscher stellten die These auf, dass eine positive Grundhaltung unsere Wahrnehmung erweitert, das Selbstbild des Menschen positiv beeinflusst und das Gefühl der Verbundenheit zu anderen Menschen verstärkt.

In einer Studie baten sie Collegestudenten, anhand eines grafischen Modells ihre Beziehung in Bezug auf den Grad der Verbundenheit zu ihrem besten Freund/ihrer besten Freundin einzuschätzen. Anschließend vermittelten die Forscher den Befragten eine positive Grundhaltung, eine negative Grundstimmung oder  eine neutrale Haltung. Danach baten Sie die Studenten erneut den Grad der Verbundenheit einzuschätzen.

Das Team fand heraus, dass eine vorübergehende Steigerung einer positiven Stimmung dazu führte, dass die Probanden mehr Überschneidungspunkte und mehr Gemeinsamkeiten zwischen sich selbst und den anderen wahrnahmen. In einer positiven Stimmung fühlen wir uns anderen Menschen stärker verbunden, so das Fazit der Forscher.

Ist doch interessant oder? Die Stimmung im Team steht in Bezug zum Gefühl der Verbundenheit zwischen den Teammitgliedern und hat Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Gemeinsamkeiten. Wie positive Gefühle und eine gute Stimmung mit der Teamkultur in Zusammenhang stehen, dazu erzähle ich später noch mehr.

Jetzt können Sie diese theoretische Erkenntnis gerne auch mal für sich selbst ausprobieren. Die folgende Grafik zeigt die Abbildung, die in der Studie eingesetzt wurde

Denken Sie an einen Menschen – vielleicht einen Kollegen – und an ein positives Erlebnis, das Sie mit diesem Menschen hatten. Welche der Grafiken von 1 bis 6 charakterisiert das Gefühl der Verbundenheit in dieser Situation?

Dann denken Sie an den gleichen Menschen und an eine Situation, wo es nicht so gut gelaufen ist. Vielleicht weil es einen Konflikt gab  oder Sie gerade nicht so gut drauf waren. Welches Bild, welchen Grad der Verbundenheit würden Sie dieser Situation zuordnen?

Gibt es einen Unterschied?

 

Befinden Sie sich im Chaos oder sind Sie im Einklang mit sich selbst und anderen?

Unser innerer Zustand beeinflusst in hohem Maße die Qualität unserer Zusammenarbeit. Das zeigen auch die Studien des HeartMath Institute aus den USA.

Unsere Gefühle haben daran einen großen Anteil, denn Sie beeinflussen unsere Wahrnehmung in besonders hohem Maße. Unsere Wahrnehmung spielt gerade in Zeiten großer Veränderungen, denen wir aktuell ausgesetzt sind, eine bedeutende Rolle. Wenn wir uns sicher und mit anderen verbunden fühlen, sind wir eher bereit Risiken einzugehen und neue Dinge auszuprobieren.

Diesen inneren Zustand und den Zusammenhang zu unseren Gefühlen kann man sogar messen. Dazu misst man die Herzfrequenz, also den Pulsschlag und rechnet diese in die Herzratenvariabilität (HRV) um.  In der folgenden Abbildung sehen Sie zwei unterschiedliche innere Zustände, Chaos und Kohärenz, die durch die Gefühle Wertschätzung und Frustration verursacht wurden:

Wenn wir im Chaos feststecken

Im Zustand des Chaos ist ihr ganzer Körper, vom Kopf bis zu den Füßen, auf die Bewältigung einer bedrohlichen Situation ausgerichtet. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie gerade von einem wilden Tier bedroht werden (was in der heutigen Zeit wohl eher unwahrscheinlich ist). Oder ob Sie sich von anderen Umständen oder Menschen bedroht fühlen. Dazu mal ein paar Beispiele:

  • Sie fühlen sich bedroht durch den autoritären, oft aggressiven Führungsstil Ihres Chefs oder einer anderen Führungskraft, die Einfluss auf Sie oder Ihr Projekt hat.
  • Sie haben Angst, Ihren Job zu verlieren, wenn Sie sich nicht regelkonform verhalten.
  • Sie fürchten um die Anerkennung Ihres Teams, wenn Sie Schwäche zeigen oder zu viel Nähe zulassen.
  • Sie haben Angst, dass Sie von den technischen Entwicklungen einfach überrollt werden, wenn Sie nicht schnell genug reagieren, zu langsam sind oder nicht genügend Projekte an den Start bringen.
  • Sie haben Angst vor dem unbarmherzigen Wettbewerb, der in ihrer Branche herrscht.

Kennen Sie solche Situationen auch? Spüren Sie da mal rein, merken Sie wie die Gefühle von Angst, Frust oder Ohnmacht Sie geradezu überwältigen? Spüren Sie welche Energie in diesen Gefühlen steckt?

Im Zustand des Chaos, ist ihr ganzer Körper auf die Bewältigung der Stress-Situation ausgerichtet. Das macht absolut Sinn für alle Situationen in denen Kämpfen, Flüchten oder totstellen eine gute Lösung ist. Situationen in denen es ums Überleben geht. Situationen in denen Sie kurzfristig die Stresshormone brauchen, um all Ihre Kräfte zu mobilisieren.

 

Die Auswirkungen des inneren Chaos

Wenn Sie nach neuen Lösungen für Ihre Herausforderungen suchen, dann sind die Effekte dieses chaotischen, inneren Zustands allerdings eher ungünstig:

Ihre Wahrnehmung ist stark eingeschränkt und ganz auf die Bewältigung der Gefahr fokussiert. Alternative Lösungsmöglichkeiten können Sie dann buchstäblich nicht mehr erkennen.

Ihre kognitiven, mentalen Fähigkeiten sind extrem reduziert. Je nach Ausmaß der Bedrohung können Sie gar nicht mehr klar denken, der berühmte Tunnelblick hat Sie im Griff.

Sie haben ein übergroßes Bedürfnis nach Sicherheit. Nach einer Lösung, die schnell wieder geordnete Verhältnisse herstellt. Eine Lösung, die Ihnen vertraut ist. Egal ob es in der Situation passt oder nicht.

Sie fühlen sich von anderen getrennt und allein gelassen mit ihrem Problem. Sie haben das starke Bedürfnis sich abzusichern, sich zu rechtfertigen und Ihre persönlichen Grenzen zu verteidigen. Das passt gut zu den Ergebnissen der Studie von Barbara Fredrickson.

Kennen Sie solche inneren Zustände? Ist Ihnen bewusst, wie dieses innere Chaos ihr Verhalten und Ihre Beziehungen beeinflusst und zwar auf eine einschränkende, einengende Art und Weise? Wissen Sie, wie Sie aus dieser Enge, dieser Beschränkung wieder rauskommen?

Dieser Zustand hat auch Auswirkungen auf die Teamkultur und die Zusammenarbeit, wie Sie gleich noch sehen werden.

 

Kohärenz bringt Ihre Körpersysteme in Harmonie und schaltet Ihre Ressourcen frei

Kohärenz ist ein Begriff, der in den verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen benutzt wird. In der vorherigen Abbildung im unteren Teil sehen Sie den Zustand der Herzkohärenz.

Der Zustand der Herzkohärenz und seine Wirkung wurde durch das HeartMath Institute seit den 90er Jahren intensiv erforscht. In der Medizin/der Gesundheit, im unternehmerischen Kontext, in Schule und Ausbildung.

Ich habe mich bei den folgenden Wirkungen der Herzkohärenz auf die Themen fokussiert, die im Zusammenhang mit diesem Artikel besonders wichtig sind. Viele der angeführten Effekte sind durch Studien belegt:

Sie sind in einer positiven Stimmung. Angenehme Gefühle wie Freude, Zuversicht. (Selbst-)Vertrauen und Gelassenheit geben Ihnen emotionale, körperliche Energie und steigern Ihre Selbstwirksamkeit und Ihr Selbstwertgefühl.

Sie fühlen sich mit anderen verbunden und haben das Bedürfnis, diese positive Energie mit anderen zu teilen. Indem Sie Ihnen helfen, sie aufmuntern oder ihnen eine Freude bereiten.

Sie fühlen sich sicher und stark genug auch ungewohnte Lösungen in Angriff zu nehmen und diese auch umzusetzen.Trotz aller Schwierigkeiten, die Ihnen dabei begegnen.

Ihre Wahrnehmung ist erweitert, so dass Sie alternative Lösungsmöglichkeiten, Chancen und Gelegenheiten erkennen, die sich Ihnen darbieten. Gleichzeitig sind Sie innerlich klar und auf ihr Ziel/Ihr Projekt  fokussiert.

Sie können Ihre Intuition, Ihre innere Stimme, immer besser wahrnehmen. Sie nutzen dieses innere Navigationssystem, um Entscheidungen zu treffen und die besten Handlungsoptionen auszuwählen. Diese Fähigkeit ist gerade bei komplexen Situationen enorm hilfreich.

Sie haben eine hohe Sensibilität für die Stimmung und die Bedürfnisse Ihrer Kollegen, Ihrer Mitarbeiter, Ihrer Kunden oder ihrer Geschäftspartner. Das hilft Ihnen ungemein, um gute, wertschätzende Beziehungen zu pflegen.

Kurz gesagt: Kohärenz ist ein innerer Zustand, in dem Gefühl, Verstand und Ihre Körpersysteme im Einklang sind. So dass Ihnen all Ihre Ressourcen zur Verfügung stehen.

Den inneren Zustand der Herzkohärenz können Sie selbst erzeugen und trainieren. Die wirksamsten Ansatzhebel dazu sind Ihre Atmung und Ihre Gefühle. Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, empfehle ich Ihnen Teil 2 dieser Artikelserie , den Beitrag über die Wirkung der Atmung   oder ein kostenfreies Strategiegespräch mit mir.

 

Chaos oder Kohärenz und Ihre Auswirkungen auf die Teamkultur

Wie wirkt sich dieser innere Zustand, der vor allem durch Ihre ganz persönliche emotionale Energie geprägt ist, auf die Teamkultur aus?

Auch dazu habe ich wieder eine Abbildung für Sie.

Ich sprach beim letzten Punkt über die Qualität unseres inneren Zustandes: Chaotisch oder kohärent. Dieser Zustand wird über das elektrische Signal der Herzfrequenz – ihren Pulsschlag – gemessen. Diese Signale erzeugen ein elektromagnetisches Feld, das Sie auf der Abbildung sehen. Dieses elektromagnetische Feld, das Ihr Herz erzeugt, ist mit den heutigen Messmethoden noch im Abstand von bis zu zwei Metern außerhalb Ihres Körpers messbar. Wahrscheinlich reicht es aber noch weiter.

Dieses Feld beeinflusst auch die Menschen in Ihrer Umgebung, das HeartMath Institut hat herausgefunden, dass es die elektrischen Signale des Gehirns anderer Menschen – also deren EEG –  beeinflusst.

Jetzt komme ich noch mal auf die Qualität dieser Signale zu sprechen: Chaos oder Kohärenz.

Können Sie sich vorstellen, wie Menschen durch ihre Gefühle von Angst, Frust oder Ohnmacht ein entsprechendes elektromagnetisches Feld erzeugen?
Dass ein solches Energie-Feld andere Menschen beeinflusst, die in der Nähe bzw. Mitglied im Team sind?
Wie sich durch ein solches Feld mittel- bis langfristig eine Angstkultur aufbauen kann, wenn diese emotionale Energie immer weiter genährt und verstärkt wird?
Wie dieses energetische Feld ganze Teams oder Abteilungen blockieren kann?

Ich weiß nicht, wie Sie solchen Überlegungen gegenüber stehen. Ich finde sie sehr nachvollziehbar, weil sie mit meinen Beobachtungen übereinstimmen.

 

Positive Stimmung schafft eine unterstützende Teamkultur

Wie wir gesehen haben gibt es auch den positiven Effekt: Positive Gefühle der Menschen schaffen eine unterstützende Teamkultur mit einem hohen Verbundenheitsgefühl zwischen den Teammitgliedern.

Durch die positive Haltung der Teammitglieder baut sich ein kohärentes, harmonisches elektromagnetisches Feld auf. Die Wahrnehmung der Teammitglieder ist auf die Gemeinsamkeiten und die gegenseitige Unterstützung ausgerichtet.

Die Teammitglieder fühlen sich sicher und verbunden und sind bereit neue, ungewohnte Dinge auszuprobieren und Risiken einzugehen.

Ihre Wahrnehmung ist erweitert und Gefühl und Verstand sind in harmonischem Einklang. So dass sie Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten sehen und gemeinsam umsetzen können.

 

Der Leader der neuen Zeit fördert eine positive Teamstimmung

Was bedeutet das jetzt für die Praxis? Für den Leader der neuen Zeit?

Der Leader der neuen Zeit kennt diese Zusammenhänge und er wendet dieses Wissen auch in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen an:

Er kennt seine bevorzugten Denk- und Gefühlsmuster und deren Wirkung. Denn über diese beeinflusst er ja das elektromagnetische Feld. Über seine positive, aufbauende und wertschätzende Haltung hat er einen direkten Einfluss auf die Teamstimmung, auf die Verbundenheit im Team und letztendlich auch auf die Teamkultur. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass Führungskräfte sogar noch mehr Einfluss haben als Teammitglieder – einfach aus Ihrer hierarchischen Machtposition heraus.

Der Leader der neuen Zeit ist sich selbst bewusst. Er  weiß wie er selbst und sein Team als Menschen funktionieren und welche Rolle seine Gedanken und seine Gefühle dabei spielen. Er weiß, wie er seinen inneren Zustand regulieren – sprich aus einem chaotischen in einen kohärenten Zustand wechseln kann.

Er ist in Bezug auf den Umgang mit sich selbst und seiner emotionalen Energie ein Vorbild für sein Team. Denn wenn er selbst dieses Wissen nicht tatsächlich auch umsetzt und lebt, dann kann er keine positive Wirkung auf das energetische Feld seines Teams erzeugen bzw. die Wirkung bleibt einfach aus.

Er ermuntert und unterstützt die Teammitglieder, ihre emotionale Kompetenz weiterzuentwickeln. Durch die bewusste Anwendung im Projektalltag, bei Reflexion und Teambesprechungen und/oder durch Training und Coaching.

Er nutzt solche subjektiven Informationen wie beispielsweise ein Stimmungsbarometer im Team, um Veränderungen im „Teamfeld“ schnell zu erkennen.

 

Das war der dritte Teil meiner Artikelserie zu Leadership der neuen Zeit und emotionaler Kompetenz. Ich bin echt gespannt, was Sie dazu sagen. Diese energetische Perspektive ist für viele möglicherweise eine Herausforderung. Was sagt Ihr Verstand dazu? Wie fühlt es sich an? Sind Gefühl und Verstand im Einklang oder gibt es Differenzen?

Ich muss gestehen, mein Gefühl und Verstand waren diesbezüglich nicht immer im Einklang. Denn das was ich gerade beschrieben habe, ist noch lange kein Mainstream. Wir beginnen gerade erst damit dieses Potenzial überhaupt wahrzunehmen. Es ist auch nicht immer leicht, seine Erkenntnisse in die Tat umzusetzen, denn Gefühle, Stimmungen, Energien und ihre Wirkung, das erscheint dem rationalen Verstand dann manchmal doch zu esoterisch oder zu weit hergeholt. Oder wir haben Angst mit anderen über solche Wahrnehmungen zu sprechen.

Ich kann Sie nur ermuntern, Ihre Sinne offen zu halten und auf diese emotionale Energie und ihre Auswirkungen zu achten und sie weiterzuentwickeln.

Wer sich weiter mit dem Thema beschäftigen möchte, dem empfehle ich mein kostenfreies Live-Webinar *Erfolgsfaktor emotionale Kompetenz- So nutzen Sie die Macht Ihrer Gefühle für Ihren Projekterfolg* am 19. März 2019.
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Erfolgsfaktor Emotionale Kompetenz

am 19. März um 19.00 Uhr.

Nächste Woche geht´s dann weiter mit dem vierten und letzten Teil dieser vierteiligen Artikelserie zum Leadership der neuen Zeit und Emotionaler Kompetenz:  Teil 4 – Ein Leader  der neuen Zeit nutzt seine Schöpferkraft

Da erfahren Sie wie der Leader der neuen Zeit seinen Einflussbereich optimal nutzt, um die Zukunft der Arbeitswelt aktiv mitzugestalten.

Hier geht´s zu den ersten beiden Teilen der Artikelserie:

Teil 1 – Warum ein Leader der neuen Zeit emotionale Kompetenz braucht

Teil 2 Ein Leader der neuen Zeit kennt seine Kraftquellen und nutzt sie

 Ich freue mich, wenn Sie wieder dabei sind.

Herzlichst

Martina Baehr

 

Quelle Beitragsbild Photo by rawpixel on Unsplash

 

Hier finden Sie weitere Links zu den angesprochenen wissenschaftlichen Hintergründen

Das Buch Die Macht der guten Gefühle von Barbara Fredrickson
Informationen und Veröffentlichungen zu den wissenschaftlichen Studien des HeartMath Institute finden Sie in der Research Library des Institutes